Achtung vor zu viel Hanf im Bio-Diesel

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Pünktlich zur Einführung des Cannabisgesetzes begeben wir uns in diesem Artikel auf eine Reise in die wundersame Welt des Bio-Diesels – doch halten Sie Ihre Schwimmwesten bereit, denn diese Gewässer sind mit reichlich Hanf angereichert! Im Zuge der Legalisierungswelle von Cannabis hat die innovative Idee, unseren Bio-Diesel mit THC-haltigen Produkten zu versehen, einen ganz neuen Schwung erhalten. Bevor Sie jedoch Ihre Motoren starten und in euphorische Gefilde aufbrechen, sollten Sie zunächst den Rauch der Erkenntnis inhalieren – speziell als Kapitäne eines älteren Seelenverkäufers.

Die Wissenschaft hinter dem Hanf-Diesel

Fangen wir mit einer kurzen wissenschaftlichen Einordnung an: THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Bestandteil der Cannabis-Pflanze, der für seine entspannenden, bisweilen aber auch beschleunigenden Wirkungen auf den menschlichen Körper bekannt ist. Aber wer hätte gedacht, dass sich diese Eigenschaften auch auf Bootsmotoren übertragen könnten? Unsere neuesten Forschungen legen nahe, dass eine Anreicherung des Bio-Diesels mit THC zu einem äußerst variablen Leistungsspektrum führen kann. Von übermäßig beschaulichen Fahrten, bei denen man Gefahr läuft, von der eigenen Trägheit eingeholt zu werden, bis zu unerwartet rasanten Beschleunigungen, die selbst den hart gesottenen Seebären die Augenklappen lupfen lassen.

Bio-Diesel mit THC führt zu einem äußerst variablen Leistungsspektrum

Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitshinweise

Das Verkehrsministerium mahnt zur Vorsicht: Zu viel THC im Bio-Diesel kann dazu führen, dass Motoren entweder in einen tiefen Schlaf fallen oder unkontrollierte Geschwindigkeitsausbrüche erleben. Doch nicht nur die Technik, auch die Besatzung sollte auf der Hut sein. Die THC-haltigen Abgase könnten zu einer unfreiwilligen „High-See“ führen, was während der Fahrt nicht nur zu einer verminderten Sicht führen kann.

Aus dem Verkehrsministerium wird noch darauf hingewiesen, dass das Bunkern von THC-haltiger Bio-Diesel nur von Personen über 18 Jahre erfolgen darf. Zudem ist nicht klar, ob alle Bundesländer dem Cannabis-Sprit offen gegenüberstehen.

In einem Schreiben aus den Tiefen des Verkehrsministeriums wird angemahnt, dass nur Seefahrer und Landratten über 18 Jahre das Privileg genießen dürfen, ihre Tanks mit dem THC-angereicherten Bio-Diesel zu füllen. Als wäre das nicht genug der Navigation durch regulatorische Gewässer, munkelt man, dass nicht alle Bundesländer den grünen Wellen des Cannabis-Sprits so offenherzig entgegenblicken.

Bezüglich weiterer Nebenwirkungen auf die Motoren schwimmen wir noch in unerforschten Gewässern. Die Experten raten: Rechnen Sie mit allem – von spontanen Gesangseinlagen der Maschine bis hin zu philosophischen Offenbarungen über das Wesen des Universums.

Ein grünes Experiment

Unter der neuen Gesetzeslage eröffnet sich nun für enthusiastische Bio-Diesel-Brauer die Möglichkeit, selbst angebaute Hanfpflanzen in den Treibstoffmix einzubringen. Eine spannende Perspektive für alle, die ihren Kraftstoff gerne persönlich anbauen möchten. Doch eine Frage bleibt: Wie wird sich dieser grüne Diesel auf die maritime Welt auswirken?

Selbst angebaute Hanfpflanzen in den Treibstoffmix mischen.

Fazit

Abschließend kann gesagt werden, dass die Verwendung von THC-haltigem Bio-Diesel in Bootsmotoren sicherlich zu den kühneren wissenschaftlichen Experimenten unserer Zeit zählt. Während die Vorstellung von entspannt brummenden Motoren und einer Crew, die in aller Seelenruhe die Weltmeere durchkreuzt, durchaus charmant ist, sollten wir nicht vergessen, dass Sicherheit immer vor dem Rausch geht – sei er nun durch Wind, Wellen oder Weed hervorgerufen. Also, liebe Kapitäne und Kapitäninnen, während Sie die Segel für eine grünere Zukunft setzen, vergessen Sie nicht, das Ruder fest in der Hand zu halten!

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